Ideen für Internats- und Collageschlafsäle, bei denen sich der kleine private Raum sich wie zu Hause anfühlt. Den eigenen Schlafsaal zum schönsten auf dem Campus und Internatsgelände gestalten, nach dem Motto: „My home is my castle“ – von Moritz Bausch, International Student Rossall School, Fleetwood, Großbritannien.

Internatsschüler und College-Studenten nutzen ihre Zimmer für zwei Dinge: Lernen und Entspannen. Das Internats- und Collageleben ist spannend, bietet zahlreiche Abwechslung und jeder Student und Schüler ist dem täglichen Trubel ausgesetzt. Wichtig, dass es einen Rückzugsort gibt, damit Kraft und Energie für die Herausforderungen gesammelt werden, erläutert Moritz Bausch. Um beides zu erreichen, brauchen die privaten Schlafräume eine gute Organisation, um einladend zu sein – keine leichte Aufgabe auf kleinem Raum. Tipps und Ideen, dass der kleinste Raum sich von schlicht zu einladend verwandelt.

Ideen für einen einladenden und organisierten Internats- und Collageschlafraum

Bett, Schrank, Schreibtisch und Stuhl werden von der Institution gestellt, damit ist für das Notwendigste gesorgt. Ein Spiegel ist unerlässlich, dieser bringt Licht und lässt den Raum größer wirken. Der Spiegel als provisorische Eitelkeit in Form eines Leiterspiegels. Kleidung, Taschen oder Handtücher werden zum Lüften aufbewahrt und der Leiterspiegel verleiht Lebendigkeit mit Ordnungssinn.

Pflanzen geben jedem Raum sofort das Gefühl, zu Hause zu sein. Die Entscheidung für künstliche Pflanzen ist nicht verwerflich, sie brauchen nicht viele Liebe. Die künstlichen Sukkulenten sind bezaubernd – und die Leute werden schwören, dass sie echte Pflanzen sind!

Ein Standard Bücherregal in ein multifunktionales Regal verwandeln. Mit Körben und Kisten optische Ordnung schaffen. Indirektes LED Licht mit Farbwechsler einbauen, das verleiht angenehmes Licht zum Entspannen. Eine weitere Idee sind Touch-Lichter an der Unterseite jedes Regals und Spiegelblätter an der Rückseite anzubringen.

Urban Sitzmöbel und Design

Anstatt Stühlen Kissen zum Sitzen verwenden. Chillen mit Freunden, einen Filmabend in entspannter Runde das wird in einem kleinen Raum schwierig, die Sitzplätze sind begrenzt. Pintuck-Kissen sind gleichzeitig bequeme Bodensitze, die verstaut werden, wenn die Gäste sich verabschieden. Einen großen Überwurf über das Bett und einigen Kissen, macht aus dem Bett ein bequemes Sofa.

Das Geheimnis, damit sich ein Raum größer anfühlt, besteht darin, dass jedes Möbelstück mehreren Zwecken dient. Koffer übereinandergestapelt dienen z. B. als hübsche Truhen sowohl als Nachttisch wie als eine Aufbewahrungseinheit.

Die Garderobe zeigen

Die Garderobe auf dem Kleidergestell bietet zusätzlichen Stauraum. Zudem werden die Lieblingsgegenstände als Kunst präsentiert und begeistert auch die Gäste und Besucher im eignen kleinen Zimmer. Minimalismus lässt sich im Internat oder auf dem Campus gut leben, erläutert Moritz Bausch seine Erfahrungen. Mit kleinen Tricks ist der eigene Rückzugsort ein Ort zum Lernen, bietet Ruhe und Kraft und ist einladend für Besucher. In einer harmonischen und einladenden Umgebung fällt das Leben auf dem Campus und im Internat leicht. Eine sehr gute Vorbereitung für das weitere Leben.

V.i.S.d.P.:

Moritz Bausch
Internatsstudent – Rossall School
Fleetwood, Großbritannien