Für den Eisenbahnpionier Friedrich List, der die Grundlagen für das deutsche Eisenbahnnetz legte und auch die Fernbahnstrecke Dresden-Leipzig 1833 plante, soll ein kleines Museum auf dem Grundstück des alten Leipziger Bahnhofs entstehen.

Die Bögen unterhalb der Bahnstrecke, die zurzeit noch überwiegend zugemauert und undurchlässig sind, sollen aufgewertet werden. Einzelne Bögen werden für Fußgänger und Radfahrer komplett geöffnet, andere erhalten transparente Wände und können z. B. von Agenturen und Künstlern genutzt werden. Der Bahndamm wird damit keine Barriere innerhalb der Leipziger Vorstadt mehr sein und es können neue attraktive Aufenthaltsorte entstehen.

Der Neustädter Bahnhof wird städtebaulich näher an die Leipziger Vorstadt heranrücken und aus dem bei Globus entstandenen Parkplatzangebot nutzen ziehen. Ebenso kann der alte Schlachthof an der Leipziger Straße als Ort stark besuchter Kulturveranstaltungen seinen Gästen erstmals ausreichend Parkgelegenheit bieten, da eine Doppelnutzung der im Vorhabengebiet errichteten Stellplätze geplant ist.

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