Kryptowährungen faszinieren immer mehr Menschen auf der Erde. Doch geht es dabei um die dahinterstehende Idee und Technologie oder nur um das schnelle Geld durch Spekulationen? Im Gespräch mit Tom Grape, Finanzexperte aus Berlin.

Der Start von Kryptowährungen wurde im Jahre 2007 mit dem Bitcoin gesetzt. Die Idee dahinter sehr zukunftsweisend mit der sogenannten Blockchain. Einem dezentralen Datensystem, was Banken bei Transaktionen überflüssig macht. 2014 überlegte sich der US-Rapper 50 Cent, dass man sein neues Album mit Bitcoin kaufen kann. Der Preis damals pro Bitcoin zwischen 300 und 400 US-Dollar. Doch heute wissen wir, Kryptowährungen dienen nicht nur dem Sinn Güter auf der Welt einkaufen zu können, sondern sind auch als beliebte Kapitalanlage begehrt mit überproportionalen Wertsteigerungen. Den Höhepunkt hatte der Bitcoin im November 2021 bei über 65.000 US-Dollar.

Sind Kryptowährungen sinnvolle Kapitalanlagen?

Der Hype, der auf Kryptowährungen ausgelöst wurde hatte Auswirkungen darauf, dass viele Investoren ihr Geld angelegt haben und die Kurse somit nach oben getrieben wurden. Der Wert hinter vielen Kryptowährungen ist nicht erkennbar und lebt nur von der Community, die an die jeweilige Kryptowährung glaubt. “Die Preisschwankungen sind aufgrund von Communitybewegungen bei einzelnen Kryptowährungen hoch”, weiß Tom Grape. Mit sogenannten Stablecoins wurden Kryptowährungen geschaffen, welche an einem Wert gekoppelt sind, dem US-Dollar zum Beispiel. Das soll für Sicherheit bei dem Anleger sorgen. “Viele Kryptowährungen wurden aus der Laune heraus erschaffen und dienen nur der Geldmacherei des Erfinders. Betrüger tummeln sich immer in Bereichen, in denen enorme Kapitalzuflüsse stattfinden”, gibt der Finanzexperte Tom Grape zu bedenken. Tom Grape zählt als Alternative zu Kryptowährungen als Kapitalanlage Aktien, Fonds oder ETFs auf. “Hinter jeder Aktie sitzt im besten Falle ein Unternehmen, was in der globalen Wertschöpfungskette mit seinen Produkten einen Mehrwert schafft und somit den Preis der Aktie stabilisiert”, weiß Tom Grape aus Berlin. Man darf nie vergessen, wo hohe Profite zu erwarten sind, können auch hohe Verluste realisiert werden.

Nachhaltigkeit von Kryptowährungen

Der Zukunftsmarkt heißt Krypto?
Der Zukunftsmarkt heißt Krypto? / Pixabay


Da Kryptowährungen online gehandelt werden und das dezentrale System auf eine rechnerbasierte Plattform betrieben wird, benötigt man für die Erhaltung der Kryptowährungen enorme Strommengen. Kritiker weisen darauf, dass für Kryptowährungen enorme Energieressourcen verschwendet werden. “Die University of Cambridge hat den weltweiten Stromverbrauch des Bitcoins untersucht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass allein für den Bitcoin 0,59 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs benutzt werden”, gibt Tom Grape erschreckend zur Kenntnis. Viele Länder haben aufgrund dieser Entwicklungen auch das Schürfen von Coins verboten, da eben diese Energie besser in der Industrie genutzt werden kann.

Kryptowährungen in der Zukunft

Der Zukunftsmarkt heißt Krypto?
Maximilian Bausch – Digitalisierungsexperte

Die Technologie der dezentrale Systeme kann keiner aufhalten, da sie die Welt auf ein neues Level des Fortschritt heben wird. Die Kryptowährungen werden ebenfalls nicht mehr verschwinden, die Art, wie Kryptowährungen benutzt werde, wird sich wieder auf die Grundidee fokussieren, der virtuellen Bezahlung. “Die Zeit der Kryptowährung als Kapitalanlage wird auf Zeit funktionieren, da auch das investierte Geld in vielen Kryptowährungen an sich keinem hilft und als totes Kapital betrachtet werden kann”, erläutert Tom Grape aus Berlin. 

Fazit

Das Thema Kryptowährungen ist wichtig für die Zukunft. Man sollte sich der Risiken bewusst sein, wenn man in Kryptowährungen investiert und lieber überprüfen, wofür einzelne Kryptowährungen stehen, bevor man ein Totalverlust seines Investments erleidet. Wichtig ist es auf alle Fälle, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen, vor allem mit der dahinterstehenden Idee und Technologie.

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