Antiker Meteoreinschlag im Irak?

Dies ist die Geschichte eines mutmaßlichen Meteoreinschlags im Zweistromland 2193 v.Chr., einer unbekannten Struktur (Stadt) und der sumerischen Tontafel namens K8538.

BildAktueller Bezug: Bedrohung durch Asteroiden
Sollten wir heute einen Asteroideneinschlag miterleben der unsere Zivilisation größtenteils auslöscht, würden die Experten in 4200 Jahren darüber streiten das es jemals geschehen ist, und alles noch vorhandene Wissen darüber als mythologische Erzählung darstellen?

Die Expedition
Sethian Expeditions will 2019 nachprüfen, ob es vor 4200 Jahren einen Meteoreinschlag in Mesopotamien, Irak gab. Nach einer wissenschaftlichen Studie von Woldai & Masters der Universität Witwatersrand, Südafrika, aus dem Jahre 2004, ist dies der Fall.

Die ursprünglichen Autoren der Studie haben ihre Theorie nie beweisen können aufgrund der Kriege und Auseinandersetzungen im Irak, die in den letzten Jahren größtenteils beigelegt wurden.

Zur Überprüfung der Theorie sind nun Photos und Untersuchungen beim vermuteten Einschlagskrater geplant, dem Umm-Al Binni See im ehemaligen Al ‘Amarah Marschland.

Das Erbe der Kriege sind Landminen. Ein ortskundiger Guide ist daher unabdingbar.

Expeditionsziel 1: Bestätigung des Meteoreinschlags
Sollte sich der Meteoreinschlag bestätigen ist er vermutlich der Auslöser des 4,2 Kilojahr Ereignisses, welches zum Niedergang der damaligen Zivilisation vom Nahen Osten bis nach China führte.

Das Marschland wurde in den letzten Jahrzehnten trockengelegt um Landwirtschaft zu ermöglichen, es ist jetzt besser zugänglich um Forschungen anzustellen.

Expeditionsziel 2: Erkundung unbekannter Struktur
Der mutmaßliche Meteor schlug vor 4200 Jahren zwischen Euphrat und Tigris, am Rand des Persischen Golfes, ein. Sethian Expeditions hat Strukturen in der Nähe des mutmaßlichen Einschlagskrater gefunden, auf welche die Beschreibungen der verschollenen Stadt Akkad aus der Mythologie zutreffen.

Sollte dies zutreffen, wäre diese Entdeckung ähnlich bedeutsam wie die von Troja.

In unserem Szenario wurde Akkad unter meterhohem mehrere hundert Grad heißem Lehmschlamm des Golfs verschüttet, der sich wie eine Schutzschicht über die Stadt legte und diese konservierte.

Wir vermuten deshalb das es sich bei Akkad nicht um eine verlassene, über Jahrhunderte ausgeplünderte Ruinenstadt mit einigen bescheidenen Mauerresten handelt. Vor Ort könnte die komplette Stadt mit Häusern, Kunst- und Wertgegenständen erhalten sein.

Die Wissenschaft konnte die Hauptstadt des Akkadischen Imperiums bislang nicht aufspüren weil sich diese in Sumpfgelände befand. Nun bietet sich hierzu erstmalig die Möglichkeit.

Wir haben Satellitenbilder und Gravitationskarten die unsere Mutmaßungen unterstützen.

Expeditionsziel 3: Verifizierung sumerischer Tontafel
In Verbindung damit steht die sumerische Tontafel K8538. Sie wurde von Joachim Seifert mit Frank Lemke, ehemals der Humboldt Universität zu Berlin, in neunmonatiger Arbeit neu übersetzt. K8538 ist eventuell ein Augenzeugenbericht dieses Meteoreinschlags. Wenn das so ist, ist sie der älteste Bericht der Menschheitsgeschichte über ein solches Ereignis.

Sethian Expeditions hat eine Crowdfunding Kampagne auf StartNext.de gestartet um diese 3 Ziele zu finanzieren.

Ein drei Minuten Video auf Deutsch erklärt das Vorhaben auf unserer StartNext Kampagne: https://startnext.de/k8538

Ein weiteres YouTube Video erklärt die Expedition in Englisch mit wählbaren deutschen Untertiteln. https://youtu.be/KLb7k75WSLk

Sethian Expeditions

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sethian Expeditions
Herr Erich Habich-Traut
Fasanenstr. 3
42719 Solingen
Deutschland

fon ..: +491636413542
web ..: http://sethianexpeditions.com
email : admin@sethianexpeditions.com

Während Erich Habich-Traut an seiner Website “Planet Erde Aus Dem All” (opefs.com) arbeitete, einer Satellitendaten-Website die 2003 zur Untersuchung des Klimawandels eingerichtet wurde, fiel ihm durch Fernerkundung eine Vielzahl anomaler Strukturen auf Satellitenbildern auf. Er beschloss diese Strukturen genauer zu untersuchen, um herauszufinden was sie darstellen.

SETHIAN EXPEDITIONS wurde ursprünglich am 1. Juni 2016 gestartet, um die Planung, Organisation und Patenschaft für Expeditionen zu diesen unerklärlichen Strukturen auf Satellitenbildern (Google Earth, LandSat) zu erleichtern.

Im August 2017 erkundete Sethian Expeditions
unter Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Unterwasserarchäologie (DEGUWA) und der Universität Kopenhagen die Überreste des schottischen Walfangschiffs “Wildfire” bei Godhavn auf Disko Island in Grönland.

“Sethian Expeditions” ist seit dem 11. September 2018 in Solingen als Unternehmen registriert.

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