Die politische Situation ist immer ausschlaggebend für die wirtschaftliche Stabilität, die ökonomischen Verhältnisse zwischen Nationen und die weitere Entwicklung des Binnen- und Außenhandels. „Europa stand in den vergangenen Monaten vor einigen Weichenstellungen. Die Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien haben jetzt Klarheit gebracht, wie es in den Ländern – allesamt wichtige europäische Nationen und Volkswirtschaften – weitergeht. Das ist gut und wichtig für Investoren, Unternehmen und alle Handelspartner. Sie können sich jetzt darauf verlassen, dass sie ihre wirtschaftlichen Projekte wie geplant umsetzen können, beziehungsweise sie können sich daran machen, neue Themen zu entwickeln“, sagt Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung.

 „Wir sind als Investitionsgemeinschaft, die aus mehr als 3100 Partnern besteht, natürlich darauf angewiesen, dass in Europa stabile Rahmenbedingungen herrschen. Es bestand ja die Gefahr, dass extreme Kräfte von der linken oder rechten Seite des politischen Spektrums an die Macht gelangen. Das hätte sicherlich erhebliche Auswirkungen auf die Ökonomie gehabt und es schwieriger gemacht, mit Investitionen voranzugehen. Für uns sind die Wahlausgänge deshalb sehr erfreulich“, betont Stefan Kühn. „Uns als Investoren und Manager ist immer daran gelegen, dass wir in einer stabilen politischen Landschaft arbeiten können. Das gibt uns die Ruhe und Gelassenheit, unseren Geschäften im Sinne unserer Anleger nachzugehen.“

Stefan Kühns Vorstandskollege Dr. Dimitrios Paparas ergänzt, dass die Autark Group AG immer international denke. „Auch wenn unsere Investments immer in Deutschland angesiedelt sind, ist es entscheidend, dass wir uns auf die europäischen Nachbarn verlassen können. Wir investieren in Immobilien, Biogasanlagen, Entertainment, Infrastrukturprojekte und andere substanzstarke Sachwerte, um diese strategisch weiterzuentwickeln. Das Wissen, dass wir in Europa bei unseren wichtigen Handelspartnern keine bösen Überraschungen zu erwarten brauchen, macht es natürlich einfacher, echte Business-Pläne zu entwickeln und Investitionen strategisch zu steuern.“ Auch wenn es Deutschland wirtschaftlich sehr gut gehe, sei es wichtig, dass dies auch für andere Nationen gelte – das fördere die Entwicklung der Sachwerte.

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